Der kleine Weg

Die Kleine Therese lehrt uns, dass es nicht die großen Taten sind, die ein christliches Leben ausmachen, sondern die kleinen Dinge des Alltags. Anstelle hochfliegender Pläne für morgen, soll ich das heute verwirklichen, was diese Stunde und Minute von mir verlangt, zum Beispiel:

feuer.jpgDurch ein Lächeln, wenn ich lieber ein missmutiges Gesicht machen möchte.

Durch ein Wort, das ich nicht sage, obwohl es mir auf der Zunge brennt.

Durch einen kleinen Verzicht auf ein erlaubtes Vergnügen.

Indem ich einen unangenehmen Menschen bewusst ertrage.

Indem ich eine lästige Arbeit nicht aufschiebe.

Indem ich ein Gebet geduldig zu Ende führe.

Durch die kleinen Liebesakte bleibe ich ständig in lebendiger Verbindung zu Gott. Therese vergleicht sie mit Strohhalmen, die dem Feuer der Gottesliebe immer wieder neu Nahrung geben.

Eine Reaktion zu “Der kleine Weg”

  1. Anita

    Wieviele Menschen gibt es die auf ihre Mitmenschen zugehen sie noch sehen und es dabei nicht aus Eigennutz, sondern um des Anderen wegen tun?????????
    Viele kleine Dinge ergeben ein großes Ganzes.
    Ein Lächeln öffnet Herzen.
    Ein Gruß das Gefühl des Glücks.
    Ein Zuhören Selbstvertrauen.
    Eine Antwort ich bin dem Anderen wichtig er
    nimmt mich Ernst.
    Ein Gebet verbindet.

    Ich wünsche Euch viele Tage an dennen auch Euch die kleinen Dinge gelingen.
    Anita

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