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	<title>Kommentare zu: Die Anf&#228;ngen des &#252;bernat&#252;rlichen Lebens 3</title>
	<link>http://bet4mi.de/2009/06/18/die-anfaengen-des-uebernatuerlichen-lebens-3/</link>
	<description>Bet` für mi - Bet´für mich</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:47:56 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Anita</title>
		<link>http://bet4mi.de/2009/06/18/die-anfaengen-des-uebernatuerlichen-lebens-3/#comment-888</link>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:04:51 +0000</pubDate>
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					<description>Dem Wesen nach hat Gott jedem Menschen das &#252;bernat&#252;rliche in die Wiege gelegt. Bei manchen ist diese Seite beim Menschwerden vertrocknet wie die Rebe am Weinstock, weil sie vielleicht f&#252;r das &#252;bernat&#252;rliche nicht offen waren.
Dazu geh&#246;rt auch das Wissen und die Erkenntnis nichts f&#252;r sich zu behalten, sondern sich mitzuteilen. Jeder Mensch ist in irgend einer Weise auf der Suche nach einem h&#246;heren Sinn, nach Antworten auf seine Fragen.
Eine Legende erz&#228;hlt, dass die Gnade Gottes wie ein best&#228;ndiger Regen auf die Welt niederstr&#246;mt. Die meisten Menschen aber haben keinen Anteil an dieser Gnade, da ihr Bewusstsein noch nach unten ge&#246;ffnet ist, zur Materie hin. So ist es die erste Aufgabe des Menschen, sein Bewusstsein nach den oberen Bereichen zu &#246;ffnen, damit er der Gnade Gottes teilhaftig werden kann. Die zweite Aufgabe ist es, das Bewusstsein st&#228;ndig zu erweitern, damit jeder immer mehr Gnade empfangen kann. Denn was nutzt der st&#228;ndige Regen eines Ozeans voll Gnade, wenn unser Bewusstsein nicht gr&#246;&#223;er als ein Fingerhut ist?
Gott beruft nicht 
f&#228;hige Leute,
er bef&#228;higt die,
die er berufen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Wesen nach hat Gott jedem Menschen das &#252;bernat&#252;rliche in die Wiege gelegt. Bei manchen ist diese Seite beim Menschwerden vertrocknet wie die Rebe am Weinstock, weil sie vielleicht f&#252;r das &#252;bernat&#252;rliche nicht offen waren.<br />
Dazu geh&#246;rt auch das Wissen und die Erkenntnis nichts f&#252;r sich zu behalten, sondern sich mitzuteilen. Jeder Mensch ist in irgend einer Weise auf der Suche nach einem h&#246;heren Sinn, nach Antworten auf seine Fragen.<br />
Eine Legende erz&#228;hlt, dass die Gnade Gottes wie ein best&#228;ndiger Regen auf die Welt niederstr&#246;mt. Die meisten Menschen aber haben keinen Anteil an dieser Gnade, da ihr Bewusstsein noch nach unten ge&#246;ffnet ist, zur Materie hin. So ist es die erste Aufgabe des Menschen, sein Bewusstsein nach den oberen Bereichen zu &#246;ffnen, damit er der Gnade Gottes teilhaftig werden kann. Die zweite Aufgabe ist es, das Bewusstsein st&#228;ndig zu erweitern, damit jeder immer mehr Gnade empfangen kann. Denn was nutzt der st&#228;ndige Regen eines Ozeans voll Gnade, wenn unser Bewusstsein nicht gr&#246;&#223;er als ein Fingerhut ist?<br />
Gott beruft nicht<br />
f&#228;hige Leute,<br />
er bef&#228;higt die,<br />
die er berufen hat.
</p>
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