<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.0.5" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Betrachtung &#252;ber das Vergeben</title>
	<link>http://bet4mi.de/2009/09/19/betrachtung-ueber-das-vergeben/</link>
	<description>Bet` für mi - Bet´für mich</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:42:06 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.5</generator>

	<item>
		<title>Von: Anita</title>
		<link>http://bet4mi.de/2009/09/19/betrachtung-ueber-das-vergeben/#comment-1212</link>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://bet4mi.de/2009/09/19/betrachtung-ueber-das-vergeben/#comment-1212</guid>
					<description>Wer sagt: Ich vergebe dir der vergibt nicht unbedingt.
Vergeben hat mit der inneren Einstellung zu tun.
Vergeben ist nicht vergessen.

Eine Geschichte dazu.

Ein Sch&#252;ler kam einst zu seinem Prediger und beklagte sich &#252;ber die Menschen, die ihn in letzter Zeit beleidigt hatten oder unfreundlich zu ihm waren. Fast jeden Tag begegnen mir Menschen, &#252;ber die ich mich aufregen muss, weil sie sich so d&#228;mlich verhalten, oder weil sie mich beleidigen oder mich verletzen klagte er.
Der prediger ging kurz darauf ins Nebenzimmer umd kam mit einem Messer und einem Korb voll Kartoffeln zur&#252;ck die er dem Sch&#252;ler &#252;berreichte. Ich m&#246;chte, dass du an alle Personsn denkst die dich in letzter Zeit verletzt oder beleidigt haben. Dann ritze du mit dem Messer den Namen jeder einzelnen Person auf eine Kartoffel.Dem Sch&#252;ler fielen schnell einige Namen ein, und nach kurzer Zeit hatte er mehrere Kartoffeln beschriftet. Gut sagte der Prediger hier hast du einen Sack. Gib deine Kartoffel da hinein und trage den Sackeine Woche lang &#252;berall mit dir. Dann komm wieder zu mir. Der Sch&#252;ler tat wie der prediger ihm gehei&#223;en hatte.Anfangs empfand er das tragen des Sackes nicht als besonders schwierig. Aber nach einigen Tagen wurde der Sack immer l&#228;stiger au&#223;erdem begannen die angeritzten Kartoffeln zu stinken.Nach sieben Tagen begab sich der Sch&#252;ler mit seinem Sack wieder zum Prediger. Hast du aus dieser &#220;bung etwas gelernt? fragte dieser.Ich denke schon antwortet der Sch&#252;ler. Wenn ich anderen nicht vergebe, trage ich diese Gef&#252;hle des &#196;rgers immer mit mir genau wie die Kartoffeln. Und irgendwann, verfault das Ganze auch noch. Also muss ich die Kartoffeln entfernen, indem ich meinen Mitmenschen vergebe, so wie es alle gro&#223;en Weltreligionen predigen.Gut sagt der Prediger du kannst vergeben und so die Kartoffeln loswerden. &#220;berlege bitte, welchen dieser Personen du vergeben kannst und entferne die entsprechenden Kartoffeln aus deinem Sack.Der Sch&#252;ler dachte nach. Er vergab allen Personen und entfernte alle Kartoffeln.Der Prediger sagte ich m&#246;chte, dass du f&#252;r alle die dich letzte Woche verletzt haben erneut Kartoffeln in den Sack gibst. Der Sch&#252;ler erschrak, denn er erkannte solange irgentjemand etwas gegen ihn sagt oder gegen ihn handelt er immer Kartoffel im Sack hat.Der Prediger sagte zum Sch&#252;ler. Das Problem ist, dass du nur an die Kartoffeln denkst und nicht an den Sack. Aber wenn die Kartoffeln deine negativen Gef&#252;hle sind was ist dann der Sack? Was passiert, wenn du den Sack losl&#228;sst? Dann ist das was die Leute gegen mich sagen oder tun kein Problem f&#252;r mich.Richtig und in diesem Fall wirst du niemanden finden dessen Nam,en du in eine Kartoffel ritzen k&#246;nntest. Dann gibt es n&#228;mlich nichts mehr, wof&#252;r oder wogegen du streben m&#252;sstest, sondern du bist eins mit dem Lauf der Welt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sagt: Ich vergebe dir der vergibt nicht unbedingt.<br />
Vergeben hat mit der inneren Einstellung zu tun.<br />
Vergeben ist nicht vergessen.</p>
<p>Eine Geschichte dazu.</p>
<p>Ein Sch&#252;ler kam einst zu seinem Prediger und beklagte sich &#252;ber die Menschen, die ihn in letzter Zeit beleidigt hatten oder unfreundlich zu ihm waren. Fast jeden Tag begegnen mir Menschen, &#252;ber die ich mich aufregen muss, weil sie sich so d&#228;mlich verhalten, oder weil sie mich beleidigen oder mich verletzen klagte er.<br />
Der prediger ging kurz darauf ins Nebenzimmer umd kam mit einem Messer und einem Korb voll Kartoffeln zur&#252;ck die er dem Sch&#252;ler &#252;berreichte. Ich m&#246;chte, dass du an alle Personsn denkst die dich in letzter Zeit verletzt oder beleidigt haben. Dann ritze du mit dem Messer den Namen jeder einzelnen Person auf eine Kartoffel.Dem Sch&#252;ler fielen schnell einige Namen ein, und nach kurzer Zeit hatte er mehrere Kartoffeln beschriftet. Gut sagte der Prediger hier hast du einen Sack. Gib deine Kartoffel da hinein und trage den Sackeine Woche lang &#252;berall mit dir. Dann komm wieder zu mir. Der Sch&#252;ler tat wie der prediger ihm gehei&#223;en hatte.Anfangs empfand er das tragen des Sackes nicht als besonders schwierig. Aber nach einigen Tagen wurde der Sack immer l&#228;stiger au&#223;erdem begannen die angeritzten Kartoffeln zu stinken.Nach sieben Tagen begab sich der Sch&#252;ler mit seinem Sack wieder zum Prediger. Hast du aus dieser &#220;bung etwas gelernt? fragte dieser.Ich denke schon antwortet der Sch&#252;ler. Wenn ich anderen nicht vergebe, trage ich diese Gef&#252;hle des &#196;rgers immer mit mir genau wie die Kartoffeln. Und irgendwann, verfault das Ganze auch noch. Also muss ich die Kartoffeln entfernen, indem ich meinen Mitmenschen vergebe, so wie es alle gro&#223;en Weltreligionen predigen.Gut sagt der Prediger du kannst vergeben und so die Kartoffeln loswerden. &#220;berlege bitte, welchen dieser Personen du vergeben kannst und entferne die entsprechenden Kartoffeln aus deinem Sack.Der Sch&#252;ler dachte nach. Er vergab allen Personen und entfernte alle Kartoffeln.Der Prediger sagte ich m&#246;chte, dass du f&#252;r alle die dich letzte Woche verletzt haben erneut Kartoffeln in den Sack gibst. Der Sch&#252;ler erschrak, denn er erkannte solange irgentjemand etwas gegen ihn sagt oder gegen ihn handelt er immer Kartoffel im Sack hat.Der Prediger sagte zum Sch&#252;ler. Das Problem ist, dass du nur an die Kartoffeln denkst und nicht an den Sack. Aber wenn die Kartoffeln deine negativen Gef&#252;hle sind was ist dann der Sack? Was passiert, wenn du den Sack losl&#228;sst? Dann ist das was die Leute gegen mich sagen oder tun kein Problem f&#252;r mich.Richtig und in diesem Fall wirst du niemanden finden dessen Nam,en du in eine Kartoffel ritzen k&#246;nntest. Dann gibt es n&#228;mlich nichts mehr, wof&#252;r oder wogegen du streben m&#252;sstest, sondern du bist eins mit dem Lauf der Welt.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>

